Sushi-Sandwich mit gerettetem Räuchertofu

Habt ihr schonmal Sushi selber gemacht? Dafür sollte man definitiv viel Zeit, die richtige Rolltechnik und ein paar gute Freunde einplanen! Die Zubereitung eines Onigirazu ist dagegen etwas einfacher: Dabei handelt es sich um ein Sushi-Sandwich, das ihr ideal anstelle eines Pausenbrots z. B. auf der Arbeit, in der Uni oder einfach unterwegs essen könnt. Es schmeckt kalt und warm hervorragend und lässt sich daher perfekt vorbereiten. Klassischerweise wird für die Zubereitung Sushi-Reis verwendet. Bei dieser veganen Variante des Sushi-Sandwich hat Foodbloggerin Judith Schönenberg (theveganwolf) einfach Hirse genommen – das funktioniert genausogut!

Zutaten für ein Onigirazu

Fotos: © Judith Schönenberg | Zeitreise Fotografie

Zubereitung

Zuerst die Hirse kochen. Falls ihr auch Hirse anstatt Sushi-Reis verwenden möchtet, solltet ihr diesen Tipp von Judith beachten: „Die Hirse sollte vor dem Kochen nicht zu lange abgespült werden, um die Stärke nicht zu sehr heraus zu spülen. Am besten gelingt sie, wenn man sie in der 3-fachen Menge Wasser kocht.”

Anschließend den Räuchertofu „Smokey Hills” in dünne Scheiben schneiden und z. B. in Sojasauce von beiden Seiten anbraten. Das Gemüse ebenfalls in feine Streifen oder Sticks schnippeln. Und jetzt kommt die hohe Kunst des Einrollens: Wie das geht, könnt ihr euch am besten selbst in diesem Video (ab Minute 7:40) ansehen.

Anschließend das Sandwich vorsichtig aufschneiden in ein Bienenwachstuch, Brotpapier oder eine Dose legen und für den großen und kleinen Sushi-Hunger zwischendurch genießen!

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