Wie wir gemeinsam mit Purvegan Produkte retten

Die veganen Lebensmitelretter
2020-12-20 12:36:00 / Über uns / Kommentare 0
Wie wir gemeinsam mit Purvegan Produkte retten -

Heute möchten wir euch unseren dritten Rettermarken-Partner vorstellen. Denn wie ihr bereits aus den letzten Beiträgen wisst, können wir viele Produkte nur dank unseres innovativen Eigenmarkenkonzepts retten. Dies ermöglicht uns unter anderem falsch etikettierte Produkte (z.B. mit fehlerhaften Labels oder falschen Gewichtsangaben) umzulabeln.

Nachdem wir in den letzten Wochen bereits die Partner unserer Tofu- und Seitan-Rettermarken Tofu Mama sowie SAITAN vorgestellt haben, dreht sich heute alles um die Lupine!

Unsere Retter-Eigenmarke Lupiter wird von dem Hersteller Purvegan und der dazugehörigen Marke alberts versorgt. Die Rohstoffe für die Produkte werden unter konsequent ökologischen Bedingungen in unserer Region angebaut:

„Konsequent setzen wir das Bemühen der ökologischen Landwirtschaft fort, die natürliche Lebensgrundlage von Pflanzen, Tieren und Menschen zu erhalten. Dazu fördern wir aktiv den Anbau unserer Rohstoffe in unserer Region.“ – Purvegan

Was unserem Lupinen-Retter-Partner darüber hinaus am Herzen liegt, könnt ihr in dem folgenden kleinen Interview mit Alexander Bauer, einem der beiden Purvegan Grüder, nachlesen.

Wir wünschen euch einen frohen vierten Advent und hoffen, dass ihr im allerkleinsten Kreise schöne, entspannte Festtage genießen könnt!

Stelle Dich/Euch und Eure Firma kurz vor.

Als Hersteller rein pflanzlicher Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau, wissen wir um den Wunsch der Menschen nach Genuss und dem Erleben von Geschmack.

Unser Ziel ist es, daß unsere Kunden …HAPPYTARIER sind. Für Sie sind wir stets unserer Zeit weit voraus, um mit leckeren, gesunden und schon mehrfach ausgezeichneten Erzeugnissen neue Maßstäbe für eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu setzen.

Konsequent setzen wir das Bemühen der ökologischen Landwirtschaft fort, die natürliche Lebensgrundlage von Pflanzen, Tieren und Menschen zu erhalten. Dazu fördern wir aktiv den Anbau unserer Rohstoffe in unserer Region.

Unser Anliegen: ökologisch, hochwertig und superlecker! Hierfür stehen Alexander Bauer und Hermann Krämer als Geschäftsführer der seit 2013 gegründeten Purvegan GmbH

Worauf legt Ihr bei der Herstellung Eurer Produkte besonders wert?

„Think global, buy local“ ist bei unserer Rohstoffbeschaffung unser oberstes Ziel. Die Lupinen beziehen wir zB komplett aus unserer direkten Umgebung. Auch ist weder vegan noch biologisch als Produkteigenschaft verhandelbar. Wir versuchen hier auch ein wenig unseren Vorstellungen und unser Wertegefühl mit in die Produkte einzubeziehen.

Warum habt Ihr euch entschieden gemeinsam mit uns innovative Wege der Lebensmittelrettung zu beschreiten?

Erstens weil wir uns gut kennen und wir euch in eurem Ansinnen gerne ein wenig unterstützen wollen. Wir finden es toll wenn sich jemand engagiert ohne direkt nur seinen Vorteil zu sehen und es vor allem für das Allgemeinwohl macht.

Wie machst Du die Welt nachhaltiger?

Ich fahre mittlerweile recht viel Zug anstatt mit dem Auto wenn es auf etwas weitere Reisen geht und verzichte beruflich und privat seit einiger Zeit auf das Reisen mit dem Flugzeug. Auch werden alle Wege im Heimatdorf ausschließlich zu Fuß oder Fahrrad nun erledigt. Auch habe ich natürlich mein Essverhalten umgestellt und die tierischen Bestandteile von meinem Teller gestrichen und achte sehr darauf welche Lebensmittel ich einkaufe. Bio sollte es dann schon sein.

Wenn Du die Möglichkeit hättest eine Sache auf dieser Welt sofort zu ändern, welche wäre das?

Logischerweise alle Kriege für beendet erklären lassen und dann Rieslingschorle für alle. Scheint mir das beste Mittel zu sein um den Frieden langfristig zu sichern.

Is(s)t die Zukunft Deiner Meinung nach pflanzlich?

Unsere Zukunft wird deutlich pflanzlicher sein aus unserer Sicht. Durch den weiteren Anstieg der Weltbevölkerung wird uns allen gar nichts anderes übrig bleiben als mehr pflanzliche Kost zu uns zu nehmen. Allerdings hoffen wir auch, dass die Aufklärungsarbeit der einzelnen Verbände dazu beitragen werden hier die pflanzliche Ernährung mehr in den Fokus zu nehmen. Die „farm to fork“ Strategie der EU ist ja ebenfalls darauf ausgerichtet hier mehr pflanzliche Lebensmittel in den Fokus zu rücken.

Foto: Lupinenfeld / (c) Sebastien Goldberg, Unsplash


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