Wie wir gemeinsam mit Wheaty Produkte retten

Die veganen Lebensmitelretter
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Wie wir gemeinsam mit Wheaty Produkte retten -

Heute möchten wir euch einen weiteren unserer Rettermarken-Partner vorstellen. Denn ohne unser Eigenmarkenkonzept, welches uns ein Umlabeln von Produkten ermöglicht, wäre die Weitergabe vieler geretteter Produkte nicht möglich. Umso mehr freuen wir uns tolle vegane Unternehmen an unserer Seite zu haben, die sich mit uns gemeinsam gegen die unnötige Verschwendung von Lebensmitteln engagieren.

Die digitale Reise geht heute deshalb in die TOPAS Zentrale im Schwabenland. Firmengründer Klaus Gaiser brachte in 1980ern als einer der ersten den Tofu nach Deutschland. Ein Jahrzehnt später erfand er mit TOPAS die 1500 Jahre alte, von buddhistischen Mönchen begründete Seitan-Tradition für den westlichen Geschmack neu. Seit 1993 werden Produkte wie Würste, Schnitzel und Steaks hergestellt – nur eben rein pflanzlich. Die veganen Bio-Produkte werden unter der Marke „Wheaty“ vertrieben, vom englischen „wheat“ für Weizen. Die Entwicklung der Aufschnitte, Burger, Pfannengerichte und Snackriegel leitet Gaiser bis heute selbst.

Die Zusammenarbeit mit TOPAS/Wheaty ermöglicht uns die Weitergabe von köstlichen geretteten Seitan-Fleischalternativen unter unserer Eigenmarke SAITAN zu besonders günstigen Preisen. Warum unsere Eigenmarken für die Weitergabe von geretteten Produkten so wichtig sind, kannst du hier nachlesen oder in unserem kurzen Erkärfilm anschauen.

Wie nachhaltig ist Seitan?

Dass Seitan eine sehr nachhaltige Fleischalternative ist, zeigte das Sustainable European Research Institute (SERI) 2011 in der weltweit ersten Studie zur Ökobilanz von Fleischalternativprodukten. Untersucht wurden auch die Umweltauswirkungen von einem Kilogramm Seitan (als fertig verpacktes Produkt) und dem Rohstoff Weizeneiweiß. Das Ergebnis der Studie: Die pflanzlichen Alternativen schneiden in allen getesteten Bereichen um bis zu 95% besser ab als Fleisch.

(c) wheaty.de 

Isst die Zukunft pflanzlich?

„Wagen wir einen Blick in die Kristallkugel: Was denken Sie, wie sich der Veganismus entwickeln wird? Wo sehen Sie ihn im Jahr 2035 – also in genau 20 Jahren?“, wurde Topas Gründer Klaus Gaiser 2015 im Zuge eines Interviews gefragt. Der Erfinder der Seitan-Wurst antwortete: „Ich glaube leider nicht, dass die Menschen innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett davon absehen werden, ein Tier zu schlachten, aber ich bin überzeugt davon, dass das – schon allein aus ökologischen Gründen – extrem eingedämmt werden wird. Wir werden uns eine expandierende Erdzerstörung im jetzigen Ausmaß einfach nicht mehr leisten können.“

Warum die Zukunft pflanzlich is(s)t zeigt auch Topas ausführliches Dossier „Future Food“ mit einer Vielzahl Fakten zu Themen wie Tierhaltung, Landnutzung, Emissionen, Klima, gesundheitlichen und sozialen Folgen und möglichen Lösungen.


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